8. Internationaler Vatertag 16.06.2019

 Vatertag International 2019

30.10.18 NDR Reportage: Deutsche "Petra Studie" und alle internationalen Studien bestätigen gemeinsam: Das paritätische Wechselmodell ist das Beste Erziehungsmodell und tut allen Kindern gut!

Wer das Männliche beseitigen will, so wie es in den Grundsätzen der SPD steht, Geschlechterkampf betreibt, sich gegen das Recht der Kinder auf Leben mit dem eigenen Vater stellt, Väter offen diffamiert als Unterhaltspreller, ihnen für den Kindesverlust auch noch die Führerscheine klauen will, statt sie als das zu stellen was sie sind:

ELTERNTEILE, die erstrangig KEINEN Unterhalt zu zahlen haben, sondern ihr Kind bei sich Zuhause zu lieben, zu betreuen und zu erziehen, sich also gegen die Hälfte aller Eltern und gegen die Mehrheit der Gesellschaft stellt, ledige Väter & Papas und deren Kinder DISKRIMINIERT, der darf sich nicht wundern wenn er wegen dieser Verbrechen bei Wahlen abgestraft wird.
Völliger Einbruch bei den Wechselmodell-Kindeswohl Gegnern von CDU/CSU + SPD bei der #Hessenwahl #Bayernwahl!
Die Grünen/Linken/AfD sind mit ihrer feindlichen Einstellung gegenüber Kindern, heterosexuellen Menschen, Männern und Vätern genauso übel.

Die SPD hat weder richtige Männer noch Väter die überhaupt noch eine Rolle spielen bzw. sind sie Mitläufer der nazifeministischen Weltanschauung "ein Kind gehört nach Trennung zur Mutter" und ist deswegen ein ganz trauriger bedeutungsloser Verein!

Weltweite Studien bestätigen, Europarat fordert: Das Beste fürs Trennungskind: Paritätisches Wechselmodell REGELFALL 

 

29.10.18 Gewalt gegen Väter und Kinder hat immer das gleiche Schema, hier exakt beschrieben: #Väterrassismus

Deine Partnerin "misshandelt" Eure Kinder, wie auch dich auf eine psychische Art und Weise mehrfach täglich. Sie redet mit unsichtbaren Ahnen aber nicht mit Dir. Sie ist sehr gewaltbereit und schreit wie eine Geisteskranke. Sie wechselt ihre Persönlichkeit mehrfach täglich und erinnert sich dann aber an nichts. Sie verletzt sich selbst und droht sich, die Kinder und Dich zu töten. Sie will dich psychisch fertig machen....Du machst den Haushalt, versorgst die Kinder, bestreitest das Einkommen und pflegst Deine kranke Partnerin. Du suchst Hilfe, hast aber auch Angst daß es rauskommen könnte. Dann verbreitet sie Lügen über Dich und Deine Kinder. Sie manipuliert.... ihre Familie, dann ihre Freunde, dann die Behörden, dann Gutachter, dann wieder die Behörden. Deine Kinder bitten Dich um Hilfe, flehen Dich an. Aber Du kannst nichts machen, weil niemand zuhört. Dann nehmen sie Dir das Sorgerecht für Deine Kinder und stecken Sie zu eben dieser Psychopathin in ein Misshandlungsmilieu, vor der Du sie bewahren solltest. Sie nehmen Dir all Dein Geld und schränken Deine Vaterschaft auf ein Minimum an Kontakt ein. Deine Kinder werden jetzt gegen Dich aufgehetzt und nach Maßstäben erzogen, auf die Du keinen Einfluss hast. Du hast überhaupt keinen Einfluss. Auf gar nichts. Sie lassen Dich und Deine Kinder allein, wenn sie um Hilfe bitten, weil sie wieder psychisch "misshandelt" und erniedrigt wurden. Sie drohen immer wieder, Dir die Kinder ganz wegzunehmen, wenn Du nicht artig mitmachst. Während Du versuchst Dich gegen Verleumdungen zu wehren, wirst Du überschuldet. Nicht weil es so im Gesetz steht, sondern weil sie es können.
Keiner will Dir zuhören, keiner kümmert sich. Und wenn Du dann zusammenbrichst, dann stellen sie Dich als Lügner hin. Sie nehmen Dir die Existenzgrundlage und wenn Du denkst, es kann nicht schlimmer kommen, dann kriminalisieren sie Dich. Und die, die Dir das angetan haben, sind dieselben, die Du um Hilfe gebeten hattest. Um Deine Kinder zu schützen. Und, um Dich selbst zu schützen.
Du hast verloren, denn keiner hat dir geglaubt.... die Zeit hat gegen dich gespielt.... nun sind die Kinder 3 Jahre später an PAS erkrankt, und wollen dich nicht mehr sehen...... WARUM PASsiert dies tagtäglich in Deutschland.... Österreich... Schweiz.... !!!!????
#mamadiebeste #papaderbeste #anwaltmithingabe #anwältindiebeste




14.10.18 Eindeutiges Votum für die Paritätische Doppelresidenz zur Landtagswahl in Bayern und Hessen: SPD und CSU verlieren massiv. Gesunder Menschenverstand gewinnt: FDP so stark, dass sie wieder in die Landtage einziehen. Freie Wähler gewinnen noch mehr und übernehmen mit der CSU die Regierungsaufgabe


Die #FDP als auch die Freien Wähler #FW treten ein für die paritätische #Doppelresidenz, das #Wechselmodell als #REGELFALL. Paritätische Doppelresidenz
Wer gegen Väter, Eltern, Kinder, Großeltern, Familie und Nachtrennungsfamilie auftritt verliert.
Nur das Beste fürs Kind! Das haben Sie sich verdient!




 

01.10.18 #DAV Der Deutsche Anwaltsverein forderte genauso wie der #ISUV Verband auf dem 72. DJT Deutschen Juristentag das #Wechselmodell als #REGELFALL ! ❤️💪

Präsident Ulrich Schellenberg: "Ich begrüße es, dass wir über ein liberales Bild der Familie nachdenken. Für Kinder, deren Eltern getrennt leben, ist es gut, wenn sie bei beiden einen Teil ihrer Zeit verbringen können. Beide Partner sollten einen gleichberechtigten Zugang zum Kind haben. Tradierte Strukturen sind aufzubrechen.
Es gibt Eltern, die machen nach einer Trennung das Kind oft zum Spielball ihrer gekränkten Eitelkeiten. Da muss im Einzelfall das Gericht entscheiden, ob das Kind eventuell nur bei einem Elternteil besser aufgehoben ist."

Wer Streit verursacht, nicht kommuniziert/kooperiert und das andere Elternteil an seiner Betreuungspflicht hindert wird sein Sorgerecht verlieren.

"Grundsätzlich aber wirbt der Deutsche Anwaltverein für eine #Parität unter den leiblichen Eltern, also dass beide GLEICHBERECHTIGT für das Kind zuständig sind. Das sollte der REGELFALL sein."

"Die Abteilung Familienrecht forderte den Gesetzgeber im Ergebnis nun zu umfassenden Änderungen des Kindschafts- und Sorgerechts auf. Betreuungsmodelle, bei denen sich die Eltern nach der Trennung gleichberechtigt um die gemeinsamen Kinder kümmern, bedürften neuer Regelungen – insbesondere beim Unterhalt."

Hier sollte die #Kindergrundsicherung die #Entfremdungsprämie #Kindesunterhalt ablösen.

#Kindergeld 2.0 = Zusammenfassung aller staatlichen Leistungen

"Auch gegen den Willen eines Elternteils soll die geteilte Betreuung gerichtlich angeordnet werden können, weil Leben bei Papa und Mama den Bedürfnissen der Kinder entspricht."
Der Abschied vom alten Papier Sorgerecht ist beschlossene Sache! 💪

Es wird und darf KEINE Einteilung der Eltern in Unterhaltszahler und Betreuerin mehr geben!
Erstrangig hat jeder Vater sein Kind zu betreuen. 😍

Fernsehbeitrag des MDR dazu:  Reportage zum Juristentag 2018 und den Diskriminierungen in Deutschland

#BMJV #BMFSFJ BMJV BMFSFJ Sorgerecht #Sorgerechtsreform 2018/2019
#Sorgepflicht #Sorgerecht #Betreuungspflicht #Betreuungsrecht #Wechselmodell #Doppelresidenz #Regelfall #Paritätsmodell #Vatertag #Vaterliebe #Weltvatertag "Father's Day" #FathersDay
#InternationalerVatertag Internationaler Vatertag: https://InternationalerVatertag.de

Beschlüsse Reformbedarf im Sorge-, Betreuungs- und Unterhaltsrecht:
A.1.1.aa) Das Leitbild der gemeinsamen elterlichen Sorge gilt auch für getrennt lebende Eltern. angenommen: 51:1:0
A.1.2.aa) Ein gemeinsames Sorgerecht wird kraft Gesetzes mit Etablierung der rechtlichen Elternschaft des Vaters begründet. angenommen: 32:14:3
A.1.2.ab) Ein gemeinsames Sorgerecht wird kraft Gesetzes begründet, wenn die Eltern bei der Anerkennung der Vaterschaft in einem gemeinsamen Haushalt leben. angenommen: 29:11:9
B.1.5.aa) Die geteilte Betreuung ist als gleichwertiges Betreuungsmodell neben dem Residenzmodell gesetzlich abzubilden. angenommen: 48:3:1
B.1.5.ab) Die geteilte Betreuung ist rechtssystematisch als Ausübung der elterlichen Sorge und nicht als Umgang einzuordnen. angenommen: 46:1:5
B.1.5.ac) Eine geteilte Betreuung besteht ab einer Mitbetreuung von mindestens 30 %, wenn beide Eltern Verantwortung für das Kind im Alltag übernehmen und das Kind (außer beim Nestmodell) bei beiden Eltern ein Zuhause hat. angenommen: 23:22:6

Das Kindesunterhaltsrecht ist zu vereinfachen, hat alle Betreuungsmodelle angemessen zu erfassen, hat die Gleichwertigkeit von Betreuung und Barunterhalt sicherzustellen. einstimmig angenommen.

Die geteilte Betreuung eines Kindes ist bei der Bemessung des Unterhalts nach §§ 1570, 1615l BGB zu berücksichtigen. angenommen: 41:2:8

Die Berechnung des Barunterhalts bei geteilter Betreuung erfolgt stufenlos unter Berücksichtigung des jeweils verfügbaren Einkommens und der konkreten Betreuungsanteile. angenommen: 22:19:8

Der Umfang der Erwerbsobliegenheit ist von den Umständen des Einzelfalls abhängig, wobei neben den Betreuungsanteilen auch kind- und elternbezogene Gründe zu berücksichtigen sind. angenommen: 42:0:8

Eltern haben eine Elternvereinbarung bei Trennung abzuschliessen zu Betreuung und Unterhalt, bei Bedarf mit staatlich geförderter Mediation. Diese ist bei Anträgen vorzulegen.

Die Besonderheiten geteilter Betreuung sind auch in anderen Rechtsgebieten, insbesondere im Sozial-, Steuer- und Melderecht, angemessen zu berücksichtigen. angenommen: 49:0:1

 

20.9.18 Weltkindertag: Kindergrundsicherung nach dem Erfurter Modell #ErfurterModell

Liebe Freunde, Eltern und Großeltern und solche die es werden wollen,

viele machen sich Gedanken wie man den größten Streitfaktor die Mißbrauchs- und Entfremdungsprämie Kindesunterhalt aus der Welt schafft damit niemand mehr darunter leiden muss und jeder sein Leben mit seinem Kind frei gestalten kann.

Die Reformen von Unterhalt- Sorge- und Betreuungsrecht stehen ins Haus. Gesetzentwürfe müssen von uns auf den Tisch, sonst werden wir über den Tisch gezogen.


Wir sind uns einig, dass auf der Basis der Düsseldorfer Tabelle, nichts aber auch gar nichts Gutes gelingen kann. Sie ist die Quelle allen Übels.
Jegliche Asymmetrie bei Rechten und Pflichten der Eltern bedeutet Streit und verbietet sich in einem Gesetzgebungsverfahren im Familienrecht konsequent.

Die FDP fordert das Kindergeld 2.0 welches alle Maßnahmen bündelt.

Auch das ROSENHEIMER Modell was zwar sehr gute Absichten hat, verfehlt das Ziel.
Es ist Augenwischerei weil es das Gegenteil erreicht, den Kampf um Betreuungszeiten sogar noch anheizt und den Verlierer meist den leiblichen Vater der das Kind aus dem Mütterbesitz nicht herausholen kann, am Ende sogar noch höhere Lösegeldzahlungen aufbrummt. Das Modell wird noch mehr Väter ruinieren als es jetzt schon das Alte tut.


Das Erfurter Modell auf Basis der Kindergrundsicherung welches die Interessen von allen Beteiligten fair und kindgerecht regelt und die Bindungen zum Kind und seinen Eltern erhält statt zerstört nachfolgend erklärt:

Oberste Priorität hat das Bedürfnis der Kinder bei seinen BEIDEN Eltern weiter leben zu können. #Kindesunterhalt darf es deshalb wegen den damit verbundenen Konflikte überhaupt nicht mehr geben, damit sich die Kinder frei im Rahmen der paritätischen Betreuung bewegen können und eben nicht wegen Geld als Geiseln missbraucht werden.

Die geteilte Kindergrundsicherung muss für den Grundbedarf bei BEIDEN Eltern reichen. Das Kindergeld wird in den 3 Altersstufen nach Gegenleistung aufgestockt und dann nur noch Kindergrundsicherung genannt. Die astronomischen Beträge der ehemaligen Düsseldorfer Tabelle waren noch nie realistisch, sind weder relevant noch Grundlage, da erstrangig die Eltern zu Eigenbetreuung und Erwerbstätigkeit verpflichtet sein müssen und kein Recht auf Luxus besteht.
Einkommensausgleich ist absolut TABU! Wer Arbeitsscheu ist, darf nicht noch dazu ermuntert und dafür belohnt werden. Eltern sind für ihre berufliche und private Entwicklung unabhängig eigenverantwortlich zu stellen.

Mit dem Kindergrundbetrag steht jedem getrennten Elternteil gleiche unübertragbare Elternzeit zu unabhängig davon, ob die Eltern verheiratet waren oder nicht. Wer nicht betreuen möchte bekommt auch keine Elternzeit.

Wer mindestens 25% betreut, hat Anspruch auf 80% von 13 Monaten bezahlte Elternzeit, bei 45-50% = 100% unabhängig vom Geschlecht.
Warum ist die wechselnde Betreuung ab 25% in der ersten Stufe anzuerkennen? Weil dies bereits 50% der maximal möglichen hälftigen Elternzeit ist. Warum ist 45-50% = hälftige Betreuungszeit? Weil niemand auf den Tag oder Stunden genau 50% einhalten kann und sollte. Dieser Toleranzbereich ist unverzichtbar, weil eine starre Grenze zu Lasten der Kinder und der Flexibilität der Eltern geht. Eine feste 50% Regel ist unrealistisch, lebensfremd und bedeutet einen unsinnigen Verwaltungsaufwand. Stundennachweise sind Schikane und haben daher zu unterbleiben.
Berücksichtigt werden die zusammenhängenden Betreuungsblöcke der Erziehungszeit, NICHT die Anzahl der Übernachtungen, weil sonst Eltern die im Schicht oder Wochenenddienst sind durch so eine unsinnige Regelung maximal benachteiligt werden und kindeswohlschädigende Elternteile die Kinder nicht beim anderen Elternteil übernachten lassen.
Es darf also nur die Zeit zählen, die das Kind tatsächlich im Wachzustand mit und bei dem jeweiligen Elternteil verbracht hat. Da die Übernachtungen selbstverständlich immer zum Leben dazu gehören ist davon auszugehen, dass die Kinder immer auch beim Elternteil schlafen wo sie gerade sind. Schicht oder Wochenenddienste die eine Übernachtung erschweren sind demnach der Sonderfall und müssen unschädlich für die Betreuungszeit sein.

Folgende Stufen sind nach Lebensalter tragbar: 1-5 300€, 6-12 400,-€ 13-18 500,-€ jeweils hälftig an jedes Elternteil ausbezahlt unter der gestaffelten Bedingung: Jedes Elternteil betreut mindestens 25% = 80% ige Auszahlung bei 45 bis 50%iger also hälftiger Betreuung = 100% ige Auszahlung. Da Betreuung in 2 Haushalten kostenintensiver ist müssen die Beträge, der besten Lebensform fürs Trennungskinder, Rechnung tragen.

Erfolgt dies nicht, entfällt die Auszahlung an dieses Elternteil und wird NICHT dem anderen Elternteil gutgeschrieben.

Zusammenlebende Paare die nicht zwei Wohnsitze nachweisen erhalten 50% des Kindergrundbetrages und einen Zuschuss bei den Krippen bzw. Kindergartengebühren abhängig vom Einkommen.

Dieses Erfurter Modell hat nur Vorteile:

  1. Eine Erpressung des anderen Elternteils findet nicht mehr über die Reduzierung der Familienlebenszeit statt
  2. Entzieht sich ein Elternteil der Fürsorge für sein Kind, wird sein Anteil bei der Auszahlung eingespart und kommt den fürsorglicheren Eltern zu Gute die sich in die Betreuung reinteilen
  3. der Ansporn mehr als 25% selbst zu betreuen ist hoch, die Motivation nachweisbar
  4. zieht ein Elternteil weg und verhindert dadurch die Betreuungsleistung des anderen Elternteils hat dieses dem anderen Elternteil den Ausfall zu ersetzen, plus die mit der Überbrückung der Entfernung entstehenden zusätzlichen Kosten für Fahrt, Übernachtung bzw. zusätzlichem Nebenwohnsitz.

Es ist kein Geheimnis sondern Tatsache, dass sich der Großteil der Kindesunterhaltempfänger bisher damit ihr Leben mitfinanzieren. Gut verdienende Frauen denen Unterhalt gar nicht zustünde, haben sich so den Kindesbesitz sogar noch vergoldet.

"Wer allein erziehen will, soll auch alleine zahlen!"

Einen Einkommensausgleich zwischen Eltern darf es auf gar keinen Fall mehr geben, weil die Kinder deswegen von dem eher arbeitsunwilligen Elternteil weiter gefangen gehalten und entfremdet werden. Faulheit und Erpressung darf sich nicht mehr lohnen.

Jedes Elternteil muss seinen Verdienst selbstverständlich selbst behalten, damit es dem Kind zu Gute kommen kann wenn es bei ihm ist.

Ist jemand Sozialhilfeempfänger ist das ganz allein seinen Fähigkeiten geschuldet, eine Finanzierung über den Expartner (Sklaverei) muss ausgeschlossen werden.

Die möglichen Zuwendungen des Staates Wohngeld etc. werden nach wie vor den Bedürftigen geleistet.

Pflichten und Rechte müssen nach Trennung paritätisch aufgeteilt sein, ansonsten gehen das Chaos, der Streit, die Manipulationen und das Leid unvermindert weiter.

#Kindergrundsicherung

Was ungeklärt bleibt ist die Verwaltungsfrage, also den jeweiligen Nachweis zu erbringen wie hoch das Betreuungsaufkommen ist. Das Beste wäre ja, man könnte aus Vereinfachungsgründen dies erübrigen um auch die Verwaltungskosten und verlorene Zeit für den Aufwand einsparen zu können.

Hervorragend wäre eine automatische verwaltungsfreie selbstregulierende Lösung die dem Anspruch gerecht wird Streit um Geld und Kind völlig auszuschließen und ihm seine Beiden Eltern in den Wohnungen von Papa und Mama zu erhalten.

Unter dem Aspekt der Vereinfachung ist uns leider noch kein anderer gangbarer Weg eingefallen der nicht mehr Nachteile mit sich bringen würde. Weil an der Trennung und an den Entwicklungsabhängigen nicht immer konstanten Wechseln/Rhythmen wird sich nichts ändern lassen.

Verbesserungsvorschläge willkommen, Diskussion, Weiterentwicklung und Kopie erwünscht.

Wenn, wie geplant, das Kindergeld auf 300€ pro Kind in der ersten Stufe angehoben werden würde, Kita kostenfrei wäre, ebenso öffentliche Verkehrsmittel für Kinder frei wären, hätten wir weniger als halb so viele elterliche Konflikte vor Gericht. Wenn man dann die Kosten die diese staatlichen Gaben verursachen mir den aktuellen Gerichtskosten gegenrechnet, wäre ersteres mit Sicherheit kostengünstiger.

Der wirtschaftliche und gesundheitliche Schaden bei allen Beteiligten und in Gewerbe und Industrie würde nicht mehr eintreten. Die Ausfälle durch Krankheiten und Privatinsolvenzen, die Selbstmordrate und die massive psychische Belastung der Kinder würde erheblich zurückgehen. Die Kosten von Gerichten, VKH und Jugendamt würden sich um 80% reduzieren. Heime würden geschlossen. Erhebliche Mittel würden frei. Das gesparte Geld würde ganz sicher die Kindergrundsicherung abdecken und darüber hinaus auch noch was übrig sein für kostenloses Essen in Schulen und Kitas.


Es wäre ein riesiger Gewinn für die gesamte Gesellschaft und ein viel besseres Leben Miteinander.

 

Das Recht der Kinder auf Grundsicherung. Weil alle Kinder gleiche Grundbedürfnisse haben ist die Düsseldorfer Tabelle größter Unsinn und Betrug!

Schaut man sich diese Düsseldorfer Tabelle an, fällt etwas auf. Der Unterhalt für ein Kind ist nicht nur von einer Altersstufe abhängig, sondern offenbar davon, welches Einkommen der "Unterhaltspflichtige" erzielt.

Dem Kind eines zahlungskräftigeren Unterhaltspflichtigen steht also mehr zu, als dem eines weniger zahlungskräftigen? Nun sind alle Menschen, auch alle Kinder vor dem Gesetz gleich. Nach dem Pseudogesetz der Düsseldorfer Tabelle steht aber dem Kind eines zahlungkräfigeren Verpflichteten anscheinend mehr zu, als dem Kind, welches das Pech hat keinen so finanzkräftigen unterhaltspflichtigen Elternteil zu haben.

Wieso das? Was hat das mit den lebensnotwendigen Grundkosten zu tun die für alle gleich sind? Alles was über die Grundkosten übersteigt ist Luxus, welcher der freiwilligen Selbstbestimmung der Eltern unterliegt und erstrangig nur mit und bei der Betreuung geleistet werden darf.

Das Kind eines 10x leistungsfähigeren Unterhaltspflichtigen wird lebensnotwendig deswegen nicht 10x so viele Winterjacken im gleichen Zeitraum, oder 10x so viele Brötchen zum Frühstück benötigen, wie das Kind, welches sich mit dem Mindestunterhalt begnügen muss.

Das ist genau der Grund warum derzeit der Unterhaltsbezug ein lukratives Geschäftsmodell ist, wenn nur der Unterhaltspflichtige genügend leistungsfähig ist. Der Unterhaltsempfänger bekommt dieses Geld nämlich unabhängig davon, ob er es wirklich für das Kind verwendet, oder nicht. Der Unterhaltspflichtige hat null Recht Auskunft über Verwendung seines Eigentumes (Verdienst) zu verlangen.

Unterhalt ist damit Enteignung, welche nur deshalb funktioniert, weil die Kinder als Goldesel gehalten und Väter ihrer Lebensaufgabe beraubt werden.
Ein riesiger Skandal und offensichtlich eine Betrugsmasche unter dem Deckmäntelchen "Kindeswohl".
Also fleißige, potentielle zukünftige Elternteile aufgepasst, das der andere Elternteil nicht in die Kategorie der Unterhaltsjäger fallen könnte, die sich diesen Umstand zu Nutze oder gar zur Lebensphilosophie machen!
Wer sich in Schweden noch als "Alleinerziehende" bezeichnet wird meist als "Golddigger" überführt, jeder weiß diese Frau hat dem Kind seinen Vater genommen, ein "NO-GO" und wird dafür gesellschaftlich "gesteinigt".
Es ist dort NORMALITÄT dass nach einer Trennung immer BEIDE Eltern die Kinder weiter lieben und erziehen können, was in Deutschland noch gesetzlich unterbunden und verhindert wird. #AUFSCHREI

 

10.8.2018 #Sorgerechtsreform #Italien sieht #Wechselmodell 12 Tage 50/50 als #REGELFALL gemäß Europaratsbeschluss 2079 per Gesetz vor.

 
365/2 = 182 Tage hat jedes Elternteil sein Kind zu betreuen, es besteht #FÜRSORGEPFLICHT im Interesse der Kinder!
Wegzug, Verstoß, Entfremdung wird strafrechtlich verfolgt.
 
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Kinder sich nach der Trennung in jedem Fall je zur Hälfte bei beiden Eltern (mindestens zwölf Tage bei jedem) aufhalten werden. Altersgerechte Abweichungen 7/14/30 Tage zu vereinbaren obliegt den Eltern. Kinder haben rechtlich nach Trennung generell immer zwei Wohnsitze. Der Unterhaltsbeitrag für die Kinder soll/darf nur noch in direktem Naturalunterhalt geleistet werden, in der ehemaligen Wohnung verbleibt der Eigentümer, eine verpflichtende Mediation soll vor der Elterntrennung eingeführt werden. Frauen haben sich selbst zu ernähren.
 
Kritiker bemängeln und bestätigen, dass sich die vorgesehene Mediation sehr nachteilig auf die Kinder auswirkt, wenn sie nicht sofort nach Trennung hälftig bei den Eltern leben, weil als sicher gilt, dass ein Elternteil die Kinder negativ beeinflusst, entfremdet und großen Schaden anrichten wird.
Mediation macht nur bei Hälftiger Betreuung von Anfang an begleitend Sinn, ansonsten gefährlich und es passiert das Gegenteil!
 
Ob das die Akteuere der FDP, die GroKo, die Familienrichter, Gutachter, Anwälte, Berater, Jugendämter und Umsatztreiber des Streites verstehen?
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 
Das Anliegen eine paritätische Aufgabenteilung zwischen den Eltern herzustellen teilen auch weltweit Frauenverbände, fordern aber von den Regierungen, diese Aufgabenteilung muss am Beginn der Elternschaft gefördert und möglich gemacht werden. Die nötigen Maßnahmen hierzu können von den skandinavischen/europäischen/amerikanischen/australischen Ländern kopiert werden, die das seit Jahrzenten erfolgreich praktizieren.
Gleiche Elternzeiten ohne Übertragbarkeit für beide Eltern, Sorgepflicht ab Vaterschaftsanerkennung.
 
Siehe hierzu die Studie/Video aus Schweden wo Väter gleiche nicht übertragbare Elternzeit wie die Mutter bekommen und ihrer SORGEPFLICHT nachkommen können.
Kein Vater setzt ein Kind in die Welt um dafür zahlen zu müssen, sondern um diese Vaterschaft leben zu können.
 
Studie Wissenschaft Europaratsbeschluss Family Report Doppelresidenz:
 
Kinder haben das Recht, weiterhin zwei Eltern zu haben, völlig gleich, welcher Anlass zur Trennung des Paares führte, denn Kinder trennen sich nie von Papa oder Mama, sie lieben sie immer BEIDE!
Dokument: #Europarat2079


 
Und wann hört Deutschland endlich auf seine Kinder und Eltern zu Foltern?
#Bundesjustizministerium Fr. #Barley
#Familienministerium Fr. #Giffey

"Alleinerziehung" wird Staatlich erzwungen! Es gibt überhaupt KEINE gesetzliche Grundlage dafür das Väter Papa bleiben dürfen. Dann würden ja alle Eltern gleichberechtigt sein, was sie nicht sind. Die Kinder würden bei BEIDEN leben. Die Väter werden die Treppe runter geschuppt und noch frech nachgefragt "Warum sie so schnell stolpern".
Einfach nur eine Schmierenkomödie. Die Folgen nennen, die Ursache verschweigen. Ganz üble Masche!

Das BMFSFJ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Führung der #SPD mit Franziska Giffey #Giffey schiebt nun also den schwarzen Peter für das eigene Versagen zur Schaffung eines zeitgemäßen Familienrechts den Vätern zu. Entweder wissen sie nicht wo die Probleme im Familienrecht sind oder sie lenken vom eigenen Versagen ab.

Die deutsche Familienrechtsprechung nach einer Trennung der Eltern ist grausam für Kinder und Väter; sie tötet Emotionen und Bindungen. Wann erkennt die Politik endlich, dass viele Väter, die sich für den Unterhalt nicht mehr verantwortlich fühlen, tief traumatisiert sind, weil ihnen der Staat das natürliche Recht auf Beziehung zum Kind zerstört hat. Die Verweigerung des Unterhalts ist ihr letztes Mittel zum Protest gegen ein Kinder und Väter verachtendes System.

Machen Sie lieber weiter Jagd auf Väter als "#Unterhaltsverpflichtete" denen man ihre eigenen Kinder per Gesetz genommen hat, als Elternteil entsorgt, damit man ihre Existenzen ruinieren kann?
Was für ein Menschenrechtsverbrechen!
Sie haben diese Vaterlose Gesellschaft zu verantworten!

Worum es bei der #Sorgerechtsreform 2018 in Italien geht:

- Beide Eltern haben gleich zu betreuen, Fürsorgepflicht
- Kindesunterhalt=Betreuung nur fürs Kind
- Entfremdung verhindern
- statt in Heime kommen die Kinder zu den Vätern oder Großeltern
- automatisch doppelter Wohnsitz
- den wirtschaftlichen und menschlichen Schaden den die Gerichte anrichten ausschließen

Wir Deutsche Eltern schämen uns für unsere sogenannten "Familienpolitiker" und "Juristen". Sind sie überhaupt in der Lage eine Sorgerechtsreform im Sinne der Kinder durchzusetzen, wo doch das Bundesjustizministerium und die Ministerin Frau Katarina Barley 2018 feststellen mussten das wir bei der Familiengesetzgebung in den 50 iger Jahren stehen geblieben sind?
Bereits im Jahr 2006 wurde auf Druck der getrennten Väter eine Novellierung des Familienrechtes in Italien vorgenommen. Es wurde das gemeinsame Sorgerecht als Normalfall und als Idealfall eine paritätische Unterbringung der Kinder, wenn möglich ohne Unterhaltszahlungen, vorgesehen.


Laut dem Berichterstatter der Justizkommission: "Mit diesem Gesetz schlagen wir vor, den Regierungsvertrag und die Resolution 2079/2015 des Europarates vollständig anzuwenden, um das Recht der Kinder auf Betreuung und Unterstützung von beiden Elternteilen zu gewährleisten jeder von ihnen so viel wie möglich, und damit das Prinzip der perfekten Bi-Elternschaft zu realisieren.